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Prof. Dr. Herbert H. Klement
Kleinbeckstraße 32e, 45549 Sprockhövel, Deutschland
Tel.: +49 (23 24) 7 79 47, Fax: +49 (23 24) 7 88 25
E-Mail: hhklement@t-online.de

Termine

Berichte vergangener Treffen

Seminare

Die AfeT-Zeitschrift Evangelikale Theologie Mitteilungen (ETM) berichtet regelmäßig über die Arbeit der Facharbeitsgruppe. Die ETM-Berichte über die letzten Treffen vom März 2013 (PDF), vom März 2012 (PDF), vom März 2011 (PDF), vom März 2010 (PDF), vom März 2009 (PDF), vom März 2008 (PDF), vom März 2007 (PDF), vom März 2006 (PDF), vom März 2005, vom März 2004, vom März 2003, vom März 2002, vom März 2001, vom Februar 2000 und vom März 1999 können auch hier online nachgelesen werden.

Bisher behandelte Themen

  • Wahre und falsche Prophetie (Post-Doc-Bericht). Prof. Dr. Heiko Wenzel (FTH Gießen, D)
  • Raum als eine ernst zu nehmende Dimension in der Verkündigung Hesekiels. Giancarlo Voellmy (SBT Beatenberg, CH)
  • Knowledge of God in Hosea and Deuteronomy – A Shared Theme and a Possible Dependence. Doz. Carsten Vang (Gemeindefakultät Aarhus, DK)
  • Der Wert der Namen in den Überschriften der Psalmen im Rahmen der Struktur des Psalters. Prof. Dr. Hendrik J. Koorevaar (ETF Leuven, B)
  • Alttestamentliche Grundlagen der Apologetik. Doz. Dr. Siegbert Riecker (BS Kirchberg, D)
  • Zur Methodik kanonischer AT-Theologien (Dr. Gunnar Begerau, Bibl. Theol. Akademie Wiedenest)
  • Auf archäologischer Spurensuche in der antiken Moabitis. Mit Bildern. (Prof. Dr. Friedbert Ninow, Theol. Hochschule Friedensau)
  • Noch einmal zur syntaktischen Struktur von Gen 1,1–3: ein Plädoyer für sprachliche Eleganz. (Dr. Michael Malessa, Manila / Philippinen)
  • Neueste Forschungstendenzen zur Genesis. (Dr. Walter Hilbrands, Freie Theol. Hochschule, Gießen)
  • Wie der Erzähler auch ohne Worte spricht. Sprachliche Beobachtungen an den Botengängen in 2. Samuel 11–12. (Prof. Dr. Andreas Käser, Internationale Hochschule Liebenzell)
  • Das deuteronomische Königsgesetz und die Struktur des Psalters. (Prof. Dr. Herbert H. Klement, STH Basel / ETF Leuven)
  • Zwischen Tarschisch und Ninive: Heil für die Völker im Jonabuch? (Klaus Riebesehl, Wölmersen)
  • Zum Gottesbild in 2Samuel 24. (Pastor Jens Mohr, Weinstadt)
  • Bestimmung des Gottesbildes im Alten Testament. (Prof. Dr. Heiko Wenzel, FTH Gießen)
  • Gen 38 – die Wende des Juda. Strukturanalytische und erzähltechnische Elemente zur Bedeutung von Gen 38 und seiner Platzierung in der Josefsgeschichte. (Dr. Hans-Georg Wünch, Theol. Seminar Rheinland, Wölmersen)
  • Appellation und Verstockungsauftrag in der Jesajaverkündigung. (Dr. Torsten Uhlig, Schönbrunn / Erzgebirge)
  • Zur Entstehung des Gottesglaubens – Verbindungen von Altem Orient und Altem Testament. (Uwe Praetorius, Karlsruhe)
  • Wann ist die rechte Zeit für die Liebe? Das Hohelied als Weisheitsbuch. (Dr. Julius Steinberg, Theologisches Seminar Ewersbach)
  • Lukas 1,68–79: eine alttestamentliche Theologie in Gedichtform. (Giancarlo Voelmy, SBT Beatenberg, CH)
  • Frei aber arm? Soziale Sicherheit als Schlüssel zum Verhältnis der Sklavenfreilassungsgesetze im Pentateuch. (Benjamin Kilchör, ETF Leuven, B)
  • Offene Fragen zum Anfang ohne Ende: Leerstellen zum Schöpfungsbericht in Gen 1,1-2,3. (Dr. Walter Hilbrands, FTH Gießen)
  • Identität der Gottessöhne in Gen 6,1-4. (Prof. Dr. Helmuth Pehlke, Bibelseminar Bonn / South Western Baptist Theological Seminary, USA)
  • Tyrus als einflussreicher Nachbar Israels. (Prof. Dr. Herbert H. Klement, STH Basel / ETF Leuven)
  • Theologie und Spiritualität des Psalters und der Psalmen. (Pfr. Dr. Beat Weber, Linden, Kanton Bern / TS Aarau, Schweiz)
  • Psalm 24 in seinen Kontexten. (Philip Sumpter, Bonn / Universität Cheltenham, UK)
  • Gottes Ordnungen verstehen und leben: Eine Theologie der alttestamentlichen Weisheit. (Dr. Julius Steinberg, TS Ewersbach)
  • Die Verkündigung Zefanjas (Raphael Vach, Universität Dortmund)
  • Zum Ursprung des Ausdrucks „Tag des HERRN“. (Pfr. Walter Gisin, Eglisau, CH)
  • Spricht das AT monotheistisch von Gott? Anmerkungen zur aktuellen Monotheismusdiskussion. (Prof. Dr. Herbert H. Klement, STH Basel)
  • Autorenschaft der Samuelbücher. (Dr. Wolfgang Ertl, Bibelseminar Bonn)
  • Das Rätsel der Erkenntnisverheißung im Buch Exodus. (Dr. Siegbert Riecker, BS Kirchberg)
  • Zur Makrostruktzur der Eliaerzählung. (Gunnar Begerau, MB Wiedenest, Christliche Universität Apeldoorn, NL)
  • Die Darstellung gleichzeitiger und gleichrangiger Sachverhalte im biblischen Hebräisch. (Dr. Michael Malessa, Biblical Seminary of the Philippines, Manila / Asia Graduate School of Theology)
  • Poetologie im Sprüchebuch. (Pfr. Jürg Luchsinger, Theol.-Diak. Seminar Aarau, CH)
  • Sacharja 1,1-6 als theologische Einleitung des Buches. (Dr. Heiko Wenzel, FTA Gießen)
  • Zur Übersetzungstheorie. (Dr. Manfred Dreytza, Geistliches Rüstzentrum Krelingen)
  • Tora-Modell oder Exils- und Rückführungs-Modell? Vergleich zweier makrostruktureller Modelle für den hebräischen Kanon. (Prof. Dr. Hendrik J. Koorevaar, ETF Leuven, B)
  • Weisheit und Gesetz. (Dr. Tillmann Oliver Krüger, Hamburg)
  • Gen 4,22 – ein Anachronismus? Möglichkeiten einer Lösung. (Prof. Dr. Helmuth Pehlke, Bibelseminar Bonn, D / SWBTS, USA)
  • Textbrüche in Hosea wegen Beeinflussung durch vorhoseanische Texte. (Pfr. Walter Gisin, Eglisau, CH)
  • Kultpolemische Texte bei den Propheten. (Peter von Knorre, Gießen)
  • Wechselnde Perspektiven: Die Lektüre von Gen 38 in jüdischer und christlicher Rezeption. (Dr. Walter Hilbrands, Gießen und Kampen)
  • Die Möglichkeiten der biblischen Archäologie (Dr. Friedbert Ninow, Friedensau)
  • Zur Rhetorik, Theologie und Chronologie des Esra-Nehemiabuches. (Prof. Dr. Herbert H. Klement, Basel und Leuven)
  • Der Stimmungsumschwung in den Individualpsalmen – dargestellt am Bsp von Ps 6. (Studienassistent Uwe Rechberger, Tübingen)
  • Der Archimedische Punkt der Pentateuchkritik – zur Josianischen Datierung des Deuteronomiums. (Prof. Dr. Marten Jan Paul, Ede und Leuven)
  • Der Beitrag von Psalm 1 zu einer Theologie der Schrift. (Pfr. Dr. Beat Weber, Aarau und Bienenberg)
  • Die Charakterisierung Moses und Israels in Exodus und ihr Einfluss auf die Leserlenkung (Stefan Kürle, Marburg)
  • Ur-Deuteronomium – Some Reflections on its Content, Size and Age (Carsten Vang, Âarhus)
  • Der literarische Aufbau des Predigerbuchs (Dr. Julius Steinberg, Gießen)
  • Der Ehebruch in Spr. 1–9 und in den Gesetzestexten des AT (Tillmann Oliver Krüger, Cheltenham)
  • Die Bibelübersetzungen „Hoffnung für alle“ und die Übersetzungstheorie von Eugene Nida (Dr. Stefan Felber, Basel)
  • Interpretation des Hohenliedes unter Berücksichtigung moderner Literaturtheorie (Dr. Stefan Fischer, Wien und Bettingen)
  • Das Verhältnis von Menschensohn und Davidischem Messias (Dr. habil. Markus Zehnder, Basel)
  • Diss. Bericht: Jesaja 40–66 – Einheit und Komplexität (Torsten Uhlig, Cheltenham)
  • Das Verhältnis von Elia und Elisa in 2Kön2 (Studienleiter Hartmut Schmid, Tübingen)
  • Ansätze zur Mission im Alten Testament (Siegbert Riecker, Leuven)
  • Wann erhoben sich die Widersacher? Theologie und Historie in 1. Kön. 11 (Drs. Jens Pracht, Appeldoorn)
  • Hermeneutik und Geschichte (Dr. Karl Möller, Cheltenham)
  • Remember the Days of Old (Deut 32,7) – Oral and Written Transmission in the Hebrew Bible (Dr. Jens B. Kofoed, Kopenhagen)
  • Psalm 78: Geschichte mit Geschichte deuten (Dr. Beat Weber)
  • Historische Horizonte der Interpretation des Jeremiabuches (Dr. Herbert H. Klement, Leuven-Heverlee)
  • Die Ketuvim: ihr Aufbau und ihre Botschaft (Julius Steinberg, Leuven-Heverlee)
  • Zur Redaktion der Psalters (Dr. Christoph Rösel, Marburg)
  • Durchdringen in das heilige Herz der Tora (Prof. Dr. Hendrik J. Koorevaar, Leuven-Heverlee)
  • Israels Verhältnis zu den Völkern: Partikularismus und Universalismus (Drs. Thomas Scheiber, Appeldoorn)
  • AT-Kanon und die theologischen Implikationen seiner Makrostruktur (Prof. Dr. Hendrik J. Koorevaar, Leuven-Heverlee)
  • Zur christlichen Verkündigung alttestamentlicher Texte (Studienleiter Hartmut Schmid, Tübingen)
  • Exilische Datierung von Deuteronomium 4? (Doz. Carsten Vang, Aarhus)
  • Zum typologischen Gebrauch des AT (Dr. Friedbert Ninow, Friedensau)
  • Altaramäische Inschriften und das Alte Testament – Tell Fekherye, Zakkur, Tell Dan, Sefire, Sam’al und Deir ‚Alla (Drs. Michael Malessa)
  • Fact, Fiction and Language Use: the Pragmatic case for Halpern´s solution from Judges (Dr. Nicolai Winther-Nielsen)
  • Text, Artifact and the Copenhagen School (Doz. Jens Bruun Kofoed)
  • Zum strukturellen Aufbau von 1Kön 1-11 (Studienleiter Hartmut Schmid)
  • Der „Tag des Herrn“ (Doz. Winfried Meißner)
  • Holistische Interpretation assyrischer Epigraphik am Beispiel des schwarzen Obelisken (Dr. Werner Gugler)
  • Zur Entstehung des Pentateuch (Prof. Dr. Hendrik J. Koorevaar)
  • Messianische Interpretation des AT am Beispiel von „semach“ und „eben“ (Doz. Eddy Lanz)
  • Zum Aufbau von Dtn 12-26 (Doz. Klaus Riebesehl)
  • Aspekte der Rezeptionsgeschichte von Genesis 38 (Drs. Walter Hilbrands)
  • „tohu wabohu“ und „tehom“ in Genesis 1,2 (Dr. Helmuth B. Pehlke)
  • Zur Funktion der Flüche in den Vasallenbeziehungen nach den assyrischen Königsannalen und in Dtn 28 (Dr. Mi-Ja Jang)
  • Das „Carpe-Diem“-Element in Qohelet und in den ägyptischen Harfner-Liedern (Dr. Stefan Fischer)
  • 2Samuel 21-24: Structure, Context and Meaning (Dr. Herbert H. Klement)
  • Ansätze in der jüngeren Jesajaforschung (Prof. Dr. Richard L. Schultz)
  • The Intertextuality of Hosea and Deuteronomy (Doz. Carsten Vang)