Förderkreis für evangelikale Theologie (FET e.V.)

Ein zentrales Anliegen des AfeT war von Anfang an die Förderung junger, begabter Theologen durch Stipendien und wissenschaftlicher Arbeiten evangelikaler Theologen durch Druckkostenzuschüsse. Stipendien werden vor allem an Doktoranden und gegebenenfalls an Habilitanden vergeben. Das Ziel ist es, junge evangelikale Theologen mit abgeschlossenem Studium bei der Qualifikation für eine akademische oder entsprechende Lehrtätigkeit zu unterstützen. Der Umfang dieser Hilfe ist jeweils abhängig von den finanziellen Möglichkeiten, die durch Spenden zur Verfügung gestellt werden.

Zu diesem Zweck wurde 1982 der weitgehend mit dem Vorstand des AfeT identische Förderkreis für evangelikale Theologie (FET e.V.) gegründet. Der FET ist nicht nur als gemeinnützig, sondern auch als ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken dienend anerkannt, Spenden können bis zu zehn Prozent des Einkommens steuerlich abgesetzt werden. Die Notwendigkeit der Theologenförderung wird ersichtlich, wenn man bedenkt, dass sich heute in Forschung und Lehre entscheidet, welche Theologie morgen in den Kirchen und Gemeinden vorherrscht.

Der AfeT will dazu beitragen, daß die Bibel als Gottes Wort wieder und immer wieder mehr Raum gewinnt in der Theologie, daß sie Quelle und Maßstab aller theologischen Erkenntnis ist. Nach den derzeitigen Regeln kann ein Stipendium bis zum Höchstbetrag von € 540,00 (davon die Hälfte als Darlehen) pro Monat vergeben werden. Bis 2002 konnten durch ein AfeT-Stipendium mehr als fünfzig Personen [vgl. ETM 8/2 (2002)] unterstützt werden. Für etwa einhundert Publikationen [vgl. ETM 8/2 (2002)] wurde ein Druckkostenzuschuss erteilt.

Auch solche eher unspektakuläre Arbeit ist auf Spenden angewiesen. Wer ihre langfristige Bedeutung erkennt und mithelfen will, dass sie weiter geschehen und ausgebaut werden kann, kann dafür Spenden überweisen auf das Konto:

Förderkreis für evangelikale Theologie e.V.
Volksbank Gießen (BLZ 513 900 00) Konto 3 025 101.