Die Durchführung von theologischen Studienkonferenzen stellt einen wesentlichen Zweig der Arbeit des AfeT dar. Die erste widmete sich 1979 dem Thema „Einfacher Lebensstil – ein neuer Maßstab“. Seither finden sie regelmäßig in zweijährlichem Rhythmus statt. Die Referate und Ergebnisse sind jeweils in Berichtsbänden dokumentiert, der – vom ersten Band abgesehen – in der Theologischen Verlagsgemeinschaft (TVG) der Verlage R. Brockhaus (Wuppertal/ Zürich) [http://www.brockhaus-verlag.de] und Brunnen (Gießen/ Basel) [http://www.brunnen-verlag.de] veröffentlicht wird.


Neu erschienen:

Christoph Raedel (Hrsg.),

Das Leben der Geschlechter. Zwischen Gottesgabe und menschlicher Gestaltung.

Sammelband zur Studienkonferenz des Arbeitskreises für Evangelikale Theologie (AfeT) im September 2015 in Bad Blankenburg.

Reihe: Ethik im theologischen Diskurs/ Ethics in Theological Discourse
Bd. 24, 225 S., 24.90 EUR, 24.90 CHF.

Berlin: Lit 2017. (ISBN: 978-3-643-13631-2)

=> Zur Verlagsseite.

„Gender“ ist zu einem Reizwort geworden, das in die geschlechterpolitischen Debatten um Gleichstellung und Gleichbehandlung der Geschlechter Eingang gefunden hat. Doch ist mit der Vorstellung von Geschlecht als sozialer Konstruktion der Königsweg zu einer selbstbestimmten Geschlechtsidentität und zu einer geschlechtergerechten Gesellschaft gefunden? Welche kritischen, welche konstruktiven Impulse bietet das biblische Zeugnis von der Polarität der Geschlechter in den Gender-Debatten der Gegenwart? Welche blinden Flecken der Diskussion legt eine dem Zeugnis der Bibel verpflichtete Anthropologie und Theologie frei?

Im vorliegenden Band wird die natürliche Polarität von Mann und Frau als Gabe Gottes interpretiert, die dem Menschen hilft, sich in der Geschichte Gottes mit der Welt als Geschöpf zu verorten und die Gesellschaft als Raum versöhnter Geschlechterverhältnisse zu gestalten. Die Beiträge aus theologischer, philosophischer und familienrechtlicher Perspektive zeigen, dass eine gerechtere Gesellschaft für alle nur entstehen kann, wenn die Würde der natürlichen Familie anerkannt wird, und dass eine Persönlichkeitsentfaltung, die die Einbettung in soziale Gefüge verleugnet, nicht Freiheitsgewinn, sondern Selbsttäuschung ist.

Inhaltsverzeichnis:

  • Christoph Raedel, Einleitung.
  • Julius Steinberg, Christlicher Glaube und die Gender-Debatte. Alttestamentliche Grundlegungen.
  • Roland Deines, Leiblichkeit und Sexualität im Neuen Testament. Christliches Ethos zwischen Schöpfungs- und Offenbarungswort.
  • Ulrike Treusch, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Gottes. Geschlechterverhältnisse in der Erweckungs- und Missionsgeschichte des 19. Jahrhunderts.
  • Christoph Raedel, Geschlechtsidentität und Geschlechterrollen. Perspektiven theologischer Anthropologie.
  • Oliver O’Donovan, Schöpfung und Ehe. Kann sich Lehre entwickeln?
  • Harald Seubert, Von berechtigten Anliegen und verschleierten Ideologien. Geschlechtertheoretische Paradigmenwechsel in der Neuzeit aus philosophischer Sicht.
  • Anne Lenze, Familien als Packesel der Nation. Zur Diskriminierung von Familien in den deutschen Sicherungssystemen.

GottAlsMensch_Cover

Rolf Hille (Hrsg.),

Gott als Mensch. Christologische Perspektiven.
Bericht über die Theologische Studienkonferenz des Arbeitskreises für Evangelikale Theologie (AfeT) im November 2013 in Bad Blankenburg.

Gießen: Brunnen 2015. (ISBN: 978-3-765-59564-6)

http://d-nb.info/1063739322

Inhaltsverzeichnis (PDF):

  • Herbert H. Klement, Jesus der Menschensohn. Ein Blick in das Kapitel Daniel 7.
  • Armin D. Baum, Wie „hoch“ ist die neutestamentliche Christologie? Der „menschliche Jesus der Synoptiker“ und der „göttliche Jesus des Johannes“ im Vergleich.
  • Wilfrid Haubeck, Wahrer Mensch – wahrer Gott. Zur Christologie des Apostels Paulus.
  • Uwe Rechberger, Der Messias. Eine biblische Heilsgeschichte von Israels Wunsch nach einem König bis zur Geburt von Jesus Christus.
  • Joachim Kummer, Die christologischen Lehrentscheidungen der Alten Kirche. Ökumenische Relevanz und theologische Aktualität.
  • Rolf Hille, Jesus Christus, der kommende Herr – ratlos vor der Apokalyptik?
  • Clemens Hägele, Die Lehre von den zwei Naturen im christologischen Denken der Neuzeit. Einige charakteristische Beispiele.
  • Oswald Bayer, Gottes Verborgenheit.
  • Guido Baltes, Jesus aus der Sicht des modernen Judentums.
  • Rolf Hille, Das Jesusbild des Islam und des Buddhismus.
  • Christoph Raedel, Ein großer Prophet ist unter uns (Lk 7,11-17) – Bibelarbeit (1)
  • Christoph Raedel, Der Christus wird leiden müssen (Lk 9,18-22) – Bibelarbeit (2)
  • Christoph Raedel, Der auferstandene Herr ist gegenwärtig (Lk 24,13-34) – Bibelarbeit (3)

GemeindeJesus-GlobalisierteWelt_Cover

Rolf Hille (Hrsg.),
Gemeinde Jesu Christi in einer globalisierten Welt:
gesellschaftliche, kirchliche und theologische Perspektiven.
Bericht von der gemeinsamen Theologischen Studienkonferenz des Arbeitskreises für Evangelikale Theologie (AfeT) und der Konferenz Bibeltreuer Ausbildungsstätten (KBA) im November 2011 in Bad Blankenburg. Witten: SCM R. Brockhaus 2013.
(ISBN: 978-3-417-29562-7)

http://d-nb.info/1033983799

Hauptbeiträge

  • Rolf Hille, Globalisierung im Widerspruch – biblisch-theologische Perspektiven zur Zukunft der Gemeinde Jesu Christi im „globalen Dorf“. S. 9.
  • Hans Schwarz, Wenn alle Mauern fallen – christliche Theologie in einer globalisierten Welt. S. 15.
  • Norbert Schmidt, Kirche im Süden – in der Spannung von dynamischem Wachstum und der Aufgabe fundierter Theologie. S. 27.
  • Albrecht Hauser, Islam, der globale Anspruch einer wachsenden Weltreligion – eine kritische Auseinandersetzung mit dem islamischen Da’wa. S. 47.
  • Horst Afflerbach, Israel und die Welt der Völker – ein systematisch-theologischer Versuch. S. 65.
  • Tobias Faix, Heimatlos in einer globalisierten Welt – der Einfluss der Globalisierung auf die Spiritualität von Jugendlichen. S. 75.
  • Josef Schmid, Die demografische Lage Deutschlands – im europäischen und globalen Kontext. S. 115.
  • Christoph Stenschke, Globalisierung durch Gottes Geist nach Acta 2,1–13 – Exegese, Theologie und Aktualisierung. S. 143.
  • Horst Pietzsch, Weltweite Migration als Chance für Gemeindebau in Deutschland – ein Werkstattbericht. S. 167.

Renaissance des Atheismus

Rolf Hille (Hrsg.),
Renaissance des Atheismus?
Eine Auseinandersetzung mit der aktuellen Religionskritik.
Bericht der AfeT-Studienkonferenz 2009 in Bad Blankenburg. Gießen: Brunnen 2010.
(ISBN: 978-3-7655-9531-8)

I. Hauptreferate

  • Heinzpeter Hempelmann, Der neue Atheismus in der BRD – die Giordano-Bruno-Stiftung und ihre Ziele.
  • Jürgen Spieß, Richard Dawkins als provozierender Exponent einer wissenschaftlichen Weltanschauung – eine kritische Auseinandersetzung mit dem neuen Atheismus.
  • Rolf Hille, „Warum leide ich? – das ist der Fels des Atheismus“ (G. Büchner in Dantons Tod). Die Theodizeeproblematik als stärkstes Argument des Atheismus?
  • Ulrich Eibach, Gott im Gehirn – Kritik der neurologisch begründeten Religionskritik.
  • Heinzpeter Hempelmann, „Nichts anderes als …“ – Die Weltanschauung des Naturalismus. Eine philosophische und theologische Kritik.

II. Seminareinheiten

  • Thomas Jeromin, Geschichte und Dynamik des europäischen Atheismus und die christliche Apologetik.
  • Andreas J. Beck, Zur frühneuzeitlichen Atheismus-Debatte im 17. Jahrhundert: Wurzeln, Verlauf und Hauptargumente.
  • Jürgen Spieß, Menschen, nicht Diskussionen gewinnen – zum apologetischen Gespräch mit Intellektuellen.
  • Rolf Hille, Atheismus in der modernen Literatur.
  • Harald Binder, Biowissenschaftliche und theologische Zugänge zur Schöpfung – Chancen, Grenzen und Konflikte.
  • Christian Herrmann, Theozentrik versus Säkularismus in der politischen Ethik.

Vom Islam herausgefordert

Rolf Hille, (Hrsg.),
Vom Islam herausgefordert. (Leseprobe)
Systematische und praktische Antworten evangelikaler Theologie.
Bericht der AfeT-Studienkonferenz 2007 in Bad Blankenburg. Witten: SCM R. Brockhaus, 2009.
(ISBN-13 978-3-417-29554-2)

Hauptbeiträge

  • Christine Schirrmacher, „Ungleiche Geschwister“. Die biblische und koranische Offenbarung. S.9–22.
  • Heiko Wenzel, Das Verhältnis von Schöpfer und Geschöpf. Die Einsheit Allahs im Islam im Vergleich von biblischen und koreanischen Texten. S.23–47.
  • Bernd Brandl, Der Untergang der nordafrikanische Christenheit durch den Islam. Ursachen und Konsequenzen. S.49–74.
  • Paul Murdoch, Christliche Mission und Kirche in islamischen Ländern. S.75–95.
  • Eberhard Tröger, Die Scharia als Heilsweg des Gesetzes in Auseinandersetzung mit der paulinischen Rechtfertigungslehre. S.97–105.
  • Johannes Triebel, Christologie und Trinität in Auseinandersetzung mit dem Islam. S.105–116.
  • Hanna N. Josua, Der Ibrahim des Islam – eine hermeneutische Anfrage an die abrahamitische Ökumene. S.117–131.
  • Rolf Hille, Menschenrechte und Islam – Ist der „Kampf der Kulturen“ vorprogrammiert? S.133–144.
  • Volker Gäckle, Bibelarbeiten zu Josua 24,14–16; Matthäus 13,24–30; Johannes 18,28–38. S.145–166.

stadelmann_sinn Helge Stadelmann, (Hrsg.),
Den Sinn biblischer Texte verstehen.
Eine Auseinandersetzung mit neuzeitlichen hermeneutischen Ansätzen.
Bericht der AfeT-Studienkonferenz 2005 in Bad Blankenburg. Gießen: TVG Brunnen 2006

I. Herausforderungen aus der Praxis

  • Peter Beyerhaus, Die Normativität biblischer Texte und ihre Kontextualisation in der missionarischen Kommunikation, S.3–28
  • Helge Stadelmann, Die Wende vom „Text“ zum „Hörer“: Der Paradigmenwechsel zur emanzipatorischen Hermeneutik in der Praktischen Theologie, S.29–49
  • Thomas Richter, Der „Texttod der Predigt“ und seine Überwindung: Wilfried Engemanns semiotisch-homiletische Konzeption, S.50–83

II. Der Sinn des Textes in den Bibelwissenschaften

  • Herbert H. Klement, Zur Verbindlichkeit kanonischer Texte: Der „sensus literalis“ und hypothetische Sinnschichten „über“ bzw. „unter“ dem Text in seiner kanonischen Gestalt, S.87–106
  • Roland Gebauer, Der „Sensus literalis“ neutestamentlicher Texte angesichts der Herausforderung leserorientierter Ansätze in der Exegese, S.107–127
  • Heinrich v. Siebenthal, Was ist der Sinn des Textes? Anmerkungen zur neutestamentlichzen Exegese aus sprachwissenschaftlicher Sicht, S.128–157

III. Theologisch-Philosophische Hintergründe

  • Jochen Eber, Literalsinn und Klarheit der Schrift im Schriftverständnis von Martin Luther, S.16–181
  • Paul Bernhard Rothen, Reformatorisches Schriftverständnis und neuzeitliche Hermeneutik: Die Bibel im Licht von Taufe und Abendmahl lesen, S.182–212
  • Heinzpeter Hempelmann, „Der Wille zur Macht interpretiert“: Grundsätze postmoderner, nachmetaphysischer Hermeneutik nach Friedrich Nietzsche, S.213–233

Ein Mensch - Was ist das?

Rolf Hille u. Herbert H. Klement (Hrsg.),
Ein Mensch – Was ist das? Zur theologischen Anthropologie.
Helmut Burkhardt zum 65. Geburtstag gewidmet.
Bericht der AfeT-Studienkonferenz 2003 in Bad Blankenburg. Wuppertal: TVG R. Brockhaus-Verlag 2004

Wer sich über Menschen Gedanken macht oder über ihn forscht, hat auch eine Vorstellung davon, wie richtiges, gutes, erfülltes Menschsein aussieht, warum viele dies nicht erreichen und was ihnen helfen würde. Mediziner, Pädagogen, Soziologen, Psychologen, Ökonomen, Journalisten, Literaten, Politiker, Philosophen, Künstler – sie alle arbeiten mit solchen Ideen vom Menschen, manchmal mit unterschiedlichen und konkurrierenden Ideen. Nicht selten sind die Vorstellungen über den Menschen von Interessen bestimmt und ideologieanfällig. Der Band versucht die Frage nach dem, was der Mensch ist, biblisch-theologisch zu erheben in den Horizonten von Gottesgemeinschaft und Sündersein, Ewigkeit und Vergänglichkeit, einzelne und Gemeinschaft. Davon ausgehend werden brennende Fragen zu aktuellen Diskussionen angesprochen.

Vorwort, S.4–6

I. Menschen – Biblische Beobachtungen und systematisch-theologische Überlegungen

  • Rolf Hille, „Sinn des Lebens und ewige Bestimmung des Menschen“, S.11–39
  • Jürgen van Oorschot, „Menschen – geschaffen als Gottes Ebenbild“, S.40–59
  • Herbert H. Klement, „Mensch und Sünde in der Urgeschichte“, S.60–88
  • Walter Hilbrands, „Die hohe Anthropologie von Psalm 8“, S.89–105
  • Stefan Fischer, „Wesen und Bestimmung des Menschen in den kanonischen Weisheitsschriften“, S.106–130
  • Eberhard Hahn, „Freier Wille – Unfreier Wille“, S.131–145
  • Christian Herrmann, „Unsterblichkeit des Menschen“, S.146–163
  • Thomas Jeromin, „Gewissen bei Luther, Kant und Kierkegaard“, S.164–183
  • Jürg Buchegger, „Der neue Mensch in Christus und seine tägliche Erneuerung“, S.184–213

II. Menschen – Brennpunkte des Lebens und der Ethik

  • Peter Zimmerling, „Die Bedeutung der Gemeinschaft für das Wesen des Menschen angesichts der Postmoderne“, S.217–232
  • Eberhard Schockenhoff, „Menschen erschaffen nach unserem Bild? Zur Gentechnologie“, S.233–249
  • Jürgen Spieß, „Töten oder sterben lassen? Ethische und theologische Anmerkungen zur Euthanasie“, S.250–259
  • Wilhelm Faix, „Bindung als anthropologisches Merkmal. Die Bedeutung der Eltern-Kind-Beziehung als Prävention einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung aus entwicklungspsychologischer, pädagogischer und biblischer Sicht“, S.260–291
  • Bernd Brandl, „Schlüssel zum Herzen der Menschen – Das Suchen nach Anknüpfungspunkten in der missionarischen Praxis“, S.292–310
  • Hans-Jürgen Peters, „Menschenbilder der Gegenwart – zur Alltagsanthropologie“, S.311–326
  • Ekhard Hagedorn, „Bibelarbeiten zu Ps 39,5-8; Luk 13,6-9; Ps 131“, S.327–350

III. Helmut Burkhardt zum Geburtstag

  • Werner Neuer, „Helmut Burkhardt zum 65. Geburtstag. Eine Skizze“, S.353–358
  • Bibliographie Helmut Burkhardt, S.359–376

IV. Anhang

  • Bibelstellenverzeichnis, S.377–387
  • Namensverzeichnis, S.388–383
  • Liste der Autoren des Berichtsbandes, S.396–397
  • Liste früherer Berichtsbände von AfeT-Studienkonferenzen, S.398–399

Evangelisation im Gegenwind

Herbert H. Klement (Hrsg.),
Evangelisation im Gegenwind: Zur Theologie und Praxis der Glaubensverkündigung in der säkularen Gesellschaft.
Bericht der AfeT-Studienkonferenz 2001 in Bad Blankenburg. Gießen/Basel: Brunnen-Verlag 2002

Vorwort von Herbert H. Klement, S.5–8

I. Evangelisation – Zur theologischen Grundlegung

  • Eckhard J. Schnabel, Evangelisation im Neuen Testament, S.11–45
  • Eckhard J. Schnabel, Die Zentralität des Kreuzes in der urchristlichen Verkündigung, S.46–64
  • Herbert H. Klement, „Adam, wo bist du?“ – Zur Kommunikation von Gott und Mensch in alttestamentlicher Anthropologie, S.65–86
  • Christian Herrmann, Natürliche Theologie und Mission – Beobachtungen am Beispiel von Karl Rahner, Paul Althaus und Oswald Bayer, S.87–108
  • Helmut Burkhardt, Evangelisation als Ruf zur Umkehr – Dogmatische und praktisch-theologische Erwägungen, S.109–123
  • Friedemann Walldorf, Umstrittene Evangelisation – Eine Analyse der gegenwärtigen Diskussion, S.124–148
  • Hermann Hafner, „Wo Gott nicht mehr gedacht werden kann“ – Karl Heim und das säkulare Weltbild, S.149–161
  • Erhard Berneburg, „Mit Wort und Werk und allem Wesen“ – Ganzheitlichkeit in der Evangelisation, S.162–178

II. Evangelisation – Zur praktischen Verwirklichung

  • Wolfgang Theis, Der Mensch in nachchristlicher Gesellschaft – Grundsatzüberlegungen zum Adressaten der Evangelisation, S.181–205
  • Bernd Bierbaum, Im Mosaik der Subkulturen – Evangelisation in der Stadt, S.206–221
  • Burghard Affeld, Gemeindebau und Evangelisation – Ekklesiologische Ortsbestimmung evangelistischen Handelns, S.222–243
  • Oskar Föller, Geistliches Leben und Evangelisation – Faktoren missionarischer Motivation und Müdigkeit, S.244–287
  • Werner Schmückle, Theologische Ausbildung und Evangelisation – Anmerkungen und Thesen – Diskussionsvorlage, S.288–293
  • W. Markus Wagner und William L. Wagner, Evangelistisch orientierte Ausbildung an theologischen Ausbildungsstätten Europas, S.294–307
  • Stefan Felber, Anmerkungen zum Gebrauch des Alten Testaments in der evangelistischen Predigt, S.308–322
  • Rolf Hille, Vom Evangelium zu Evangelisation – Leitlinien evangelistischer Verkündigung, S.323–338

III. Anhang

  • Autorenverzeichnis, S.339
  • Bibelstellenverzeichnis, S.344
  • Autoren des Berichtsbandes, S.349
  • Liste früherer Berichtsbände, S.350

klement Herbert H. Klement (Hrsg.),
Theologische Wahrheit und die Postmoderne.
Bericht der AfeT-Studienkonferenz 1999 in Bad Blankenburg. Wuppertal: TVG-Brockhaus 2000

Vorwort von Herbert H. Klement

I. Postmoderne – Ende der Moderne?

  • Rolf Hille, „Von der Moderne zur Postmoderne – Bilanz am Ende des Jahrhunderts“, S.9–45
  • Herbert H. Klement, „Postmoderne Exegese und die theologische Wahrheit“, S.46–71
  • Heinzpeter Hempelmann, „Selbstbescheidung der Vernunft. Postmoderne Rationalitätskritik als Chance und Herausforderung für christliche Theologie“, S.72–95
  • Eberhard Hahn, „Der Glaube an Jesus Christus in der Erlebnisgesellschaft. Die Forderung nach Erfahrung als Herausforderung an die Theologie“, S.96–108

II. Theologische Rede und theologische Wahrheit

  • Friedrich Beißer, „Die Kriterien theologischer Rede“, S.111–126
  • Reinhard Frische, „Jesus Christus – die Wahrheit der Welt“, S.127–150
  • Johannes Demandt, „Die Wahrheit ist einer – systematische Aspekte zum Verhältnis von Wahrheit und Toleranz“, S.151–172
  • Hartmut Schmid, „Der Anspruch des Wortes Gottes – Zum Wesen des Prophetischen im Alten Testament“, S.173–187
  • Manfred Dreytza, „Prophet gegen Prophet – Zu Dtn. 18 und anderen Texten“, S.188–207
  • Heinrich von Siebenthal, „‚Wahrheit‘ bei den Althebräern. Anmerkungen zur Diskrepanztheorie aus linguistischer Sicht“, S.208–232
  • Roland Gebauer, „‚Aletheia‘ im Johannesevangelium. Exegetische Anmerkungen zur theologischen Wahrheitsfrage“, S.233–254
  • Gerhard Maier, „Was können wir über die Zukunft der Welt und der Kirche sagen?“, S.255–258

III. Gelebte Wahrheit – gestern, heute, morgen

  • Gerhard Maier, „Chancen und Herausforderungen der Theologie im 21. Jahrhundert“, S.261–277
  • Norbert Schmidt, „Die Motivation urchristlicher Heidenmission im Kontext des antiken Pluralismus“, S.278–293
  • Klaus vom Orde, „Auf der Schwelle zu einer neuen Zeit. Zur Dynamik der frühen Pietisten“, S.294–310
  • Jochen Eber, „Der Basler Pietismus und die theologische Wissenschaft im 19. Jahrhundert“, S.311–336
  • Christfried Kulosa, „Mitteldeutsche Perspektiven protestantischer Fusionen und Konfusionen nach der Wendezeit“, S.337–351
  • Hans-Georg Wünch, „Erziehen ohne Plan? Zur Problematik der Funktionalität als Maßstab für die Pädagogik“, S.352–377
  • Wilhelm Faix, „Familie im Wandel – Gesellschaftliche Bedingungen heutigen Familienlebens als Herausforderung an die christliche Familie“, S.378–411

IV. Anhang

  • Namensverzeichnis
  • Bibelstellenverzeichnis
  • Autoren des Berichtsbandes
  • Liste früherer Berichtsbände

stadelmann_bausteine Helge Stadelmann (Hrsg.),
Bausteine zur Erneuerung der Kirche: Gemeindeaufbau auf der Basis einer biblisch erneuerten Ekklesiologie.
Bericht der AfeT-Studienkonferenz 1997 in Bad Blankenburg. Gießen: TVG Brunnen 1998

  • Rolf Hille, „Perspektiven evangelikaler Ekklesiologie: dargestellt an der Glaubensbasis der Deutschen Evangelischen Allianz“, S.1–8
  • Stephan Holthaus, „Konkurrierende Kirchenmodelle in historischer Perspektive: Freikirche – Volkskirche – Bekennende Kirche“, S.9–40
  • Rainer Ebeling, „Freikirche – Volkskirche – Bekennende Kirche: Dietrich Bonhoeffer – eine historische Momentaufnahme. Korreferat zu Stephan Holthaus“, S.41–56
  • Jakob van Bruggen, „Apostolischer Gemeindebau: Widersprüchliche Ekklesiologien im Neuen Testament?“, S.57–82
  • Wilfrid Haubeck, „Apostolischer Gemeindeau: Widersprüchliche Ekklesiologien im Neuen Testament? Stellungnahme zum Vortrag von Jakob van Bruggen“, S.83–90
  • Heinz-Werner Neudorfer, „Neuere Entwicklungen der neutestamentlichen Kirchenlehre“, S.91–110
  • Wolfgang Reinhardt, „Faktoren des Gemeindewachstums nach dem exegetischen Befund der Apostelgeschichte“, S.111–151
  • Roland Gebauer, „Taufe und Ekklesiologie: Neutestamentliche Erwägungen zu einer biblisch erneuerten Praxis“, S.152–162
  • Siegfried Großmann, „Die Bedeutung der Charismen im Gemeindebau: Leitlinien für eine theologisch verantwortete Umsetzung der neutestamentlichen Charismenlehre“, S.163–168
  • Uwe Swarat, „Notae ecclesiae: Woran ist die Kirche Jesu Christi erkennbar?“, S.169–190
  • Ralph Maier, „Notae ecclesiae: Stellungnahme zum Referat von Uwe Swarat“, S.191–195
  • Jochen Eber, „Kirche als Institution oder Ereignis?“, S.195–219
  • Craig Ott, „Die Kontextualisierung neutestamentlicher Ekklesiologie im Gemeindebau“, S.220–246
  • Jürgen Mette / Norbert Schmitt, „Ekklesiologische Erwägungen zum Gemeindeaufbau im Gnadauer Kontext“, S.247–258
  • Heinzpeter Hempelmann, „Missionarischer Gemeindebau im Horizont der Postmoderne: Ein Plädoyer für die Zukunft der Landeskirchlichen Gemeinschaften als `Kirchen alternativen Typs´“, S.259–280
  • Helge Stadelmann, „Die große Chance: Wenn sich Gemeinschaften für das neutestamentliche Gemeindebild öffnen. Stellungnahme zu H.Hempelmann“, S.281–287
  • Klaus Wetzel, „Gemeindebau und Gemeindewachstum in der Zwei-Drittel-Welt“, S.288–313

Israel Gerhard Maier (Hrsg.),
Israel in Geschichte und Gegenwart: Beiträge zur Geschichte Israels und zum jüdisch-christlichen Dialog.
Bericht der AfeT-Studienkonferenz 1995 in Bad Blankenburg. Wuppertal: Brockhaus 1996

  • Gerhard Maier, „Wahrheit und Wirklichkeit im Geschichtsverständnis des Alten Testaments“, S.9–24
  • Alan Millard, „Die Geschichte Israels auf dem Hintergrund der Religionsgeschichte des Alten Orients“, S.25–42
  • Rolf Rendtorff, „Welche Folgerungen hat der Wandel der Pentateuchforschung für unsere Sicht der Geschichte Israels?“, S.43–60
  • Ralf Albrecht, „Pentateuchkritik im Umbruch“, S.61–80
  • Herbert H. Klement, „Die neueren literaturwissenschaftlichen Methoden und die Historizität des Alten Testaments“, S.81–101
  • Armin D. Baum, „Hat Lukas Jesus und die Apostel genau zitiert? Die ‚oratio recta‘ im lukanischen Werk zwischen antiker Profan- und Kirchengeschichtsschreibung“, S.105–146
  • Eckhard J. Schnabel, „Die Gemeinde des Neuen Bundes in Kontinuität und Diskontinuität zur Gemeinde des Alten Bundes“, S.147–214
  • Helgo Lindner, „Israel, Judentum und Christentum in ihrem Verhältnis zueinander in der modernen Systematik“, S.215–250
  • Johan Bouman, „Die Shoah (Holocaust) – die Katharsis des gottlosen Heidentums“, S.251–254

Christliche Ethik im Wandel der Systeme

Helmut Burkhardt (Hrsg.),
Christliche Ethik im Wandel der Systeme.
Bericht der AfeT-Studienkonferenz 1993 in Bad Blankenburg. Gießen: Brunnen 1994

  • Karl-Heinz Michel, „Gedanken zum Geltungsanspruch christlicher Ethik im Streit der Kulturen“, S.11–22
  • Rainer Mayer, „Christliche Ethik zwischen Staatshörigkeit und Staatsverdrossenheit“, S.23–42
  • Werner Leich, „Konflikterfahrung als Christ in einem totalitären System“, S.43–51
  • Rudolf Decker, „Politik in der Verantwortung vor Gott und den Menschen“, S.52–60
  • Werner Lachmann, „Wirtschaft zwischen Sozialismus und Kapitalismus“, S.61–78
  • Wolfgang Bittner, „Der Verfall der Werte als Herausforderung an die Christenheit“, S.79–96
  • Werner Lachmann, Ökologie und Wirtschaft“, S.97–106
  • Helmut Burkhardt, „Das Verständnis von Eigentum und Arbeit und seine wirtschaftlichen Konsequenzen“, S.107–122
  • Rolf Hille, „Publizistische Ethik“, S.123–147
  • Heinz-Werner Neudorfer, „Jesus in Kreuzverhör. Bibelstudie zu Matthäus 22,15–22“, S.148–160
  • Uwe Swarat, „Die Krise der gesellschaftlichen Institutionen und die Verantwortung des Christen. Bibelstudie zu 1. Petrus 2,11–17“, S.161–172

EinzigartigkeitChristi_Hille Rolf Hille u. Eberhard Troeger (Hrsg.),
Die Einzigartigkeit Jesu Christi als Grundlage der Theologie und missionarische Herausforderung.
Bericht der AfeT-Studienkonferenz 1991 in Tübingen. Wuppertal/Gießen: Brockhaus/Brunnen 1993

  • Otto Betz, „Die Einzigartigkeit Jesu Christi nach dem Neuen Testament“, S.7–28
  • Rolf Hille, „Die neuzeitliche Toleranzidee und der Absolutheitsanspruch des Christentums“, S.29–44
  • Bong Rin Ro, „Die Verkündigung Jesu Christi im Kontext des asiatischen Synkretismus“, S.45–58
  • Hans-Werner Neudorfer, „Das christologische Bekenntnis des Alten Kirche als apologetische und missiologische Konzeption“, S.59–78
  • Erhard Berneburg, „Das ökumenische Dialogprogramm und die Eindeutigkeit der missionarischen Christusverkündigung“, S.79–94
  • Eberhard Troeger, „Die Verkündigung Jesu Christi in der Auseinandersetzung mit den islamischen Aussagen über Jesus“, S.95–112
  • Thomas Schirrmacher, „Der trinitarische Gottesglaube und die monotheistischen Religionen“, S.113–154
  • Klaus Fiedler, „Die Bedeutung der Einzigartigkeit Jesu Christi für die Theologie der Glaubensmissionen“, S.153–162

Kanon_Maier Gerhard Maier (Hrsg.),
Der Kanon der Bibel.
Bericht der AfeT-Studienkonferenz 1989 in Tübingen. Wuppertal/Gießen: Brockhaus/Brunnen 1990

Inhaltsverzeichnis (PDF)

  • Gerhard Maier, „Zum Abschluß des jüdischen Kanons und das Lehrhaus von Jabne“, S.1–24
  • Uwe Swarat, „Das Werden des neutestamentlichen Kanon“, S.25–51
  • Helge Stadelmann, „Die Reform Esras und der Kanon“, S.52–69
  • Otto Betz, „Das Problem des ‚Kanons‘ in den Texten von Qumran“, S.70–82
  • Heinz-Werner Neudorfer, „Das Diasporajudentum und der Kanon“, S.83–101
  • Eckhard Schnabel, „Die Entwürfe von B.S. Childs und H. Gese bezüglich des Kanons“, S.102–152
  • Rainer Riesner, „Ansätze zur Kanonbildung innerhalb des Neuen Testaments“, S.153–164
  • Franz Stuhlhofer, „Die altkirchliche Kanonsgeschichte im Spiegel evangelikaler Literatur“, S.165–197

Helmut Burkhardt (Hrsg.),
Begründung ethischer Normen.
Bericht der AfeT-Studienkonferenz 1987 in Tübingen. Wuppertal: Brockhaus 1988

  • Nikolaus Lobkowitz, „Überlegungen zur philosophischen Begründung der Ethik“, S.7–22
  • Friedrich Beißer, „Biblischer Schöpfungsglaube und die Begründung ethischer Normen“, S.23–36
  • Reinhard Frische, „Biblische Reichsgotteserwartung und Ethik“, S.37–48
  • Helmut Pehlke, „Anmerkungen zur Exegese des Dekalogs“, S.49–66
  • Claus-Dieter Stoll, „Partikularität und Universalität in der Ethik des Alten Testaments“, S.67–80
  • Helmut Burkhardt, „Der Naturrechtsgedanke im hellenistischen Judentum und im Neuen Testament“, S.81–98
  • Gerhard Hörster, „Die eschatologische Ethik der Bergpredigt“, S.99–114
  • Werner Neuer, „Schöpfung und Gesetz bei Adolf Schlatter“, S.115–130
  • Wolfhart Schlichting, „Zeigt die ‚Natur‘, was ‚Recht‘ ist? Die Aufnahme des Naturrechtsgedankens in E. Brunners ‚Gerechtigkeit‘“, S.131–146
  • Rainer Mayer, „Ethik ohne Normen? Herkunft, Wesen und Kritik der Situationsethik“, S.147–168
  • Edward Rommen, „Das Problem des usus politicus legis angesichts des Phänomens der Säkularisierung“, S.169–184

Glaube-und-Geschichte_Stadelmann Helge Stadelmann (Hrsg.),
Glaube und Geschichte: Heilsgeschichte als Thema der Theologie.
Bericht der AfeT-Studienkonferenz 1985 in Tübingen. Gießen: Brunnen 1986

  • Otto Betz, „Die Geschichtsbezogenheit des Glaubens im Alten und Neuen Testament“, S.1–31
  • Helge Stadelmann, „Hermeneutische Erwägungen zur Heilsgeschichte“, S.32–87
  • Karl-Heinz Michel, „Gottes Wirken in der Geschichte“, S.88–133
  • Gerhard Maier, „Die Geschichtsprophetie im Danielbuch“, S.134–153
  • Wolfgang Bittner, „Geschichte und Eschatologie im Johannesevangelium“, S.154–180
  • Klaus Wetzel, „Der heilsgeschichtliche Entwurf der Föderaltheologie“, S.181–210
  • Uwe Swarat, „Die heilsgeschichtliche Konzeption Johannes Chr. K. von Hofmanns“, S.211–239
  • Otto Michel, „Weltgeschichte und Heilsgeschichte bei Martin Kähler und Julius Schniewind“, S.240–266
  • Rolf Hille, „Das Geschichtsverständnis von Karl Heim“, S.267–284
  • Felix Flückiger, „Das Verständnis der Geschichte in der Dialektischen Theologie“, S.285–318
  • Hans Bayer/Robert Yarbrough, „O. Cullmanns progressiv-heilsgeschichtliche Konzeption“, S.319–347
  • Yung-Han Kim, „Die universal-heilsgeschichtliche These der Rahnerschule und Pannenbergs universalgeschichtliche Konzeption“, S.348–396

Zukunftserwartungen_Maier Gerhard Maier (Hrsg.),
Zukunftserwartung in biblischer Sicht: Beiträge zur Eschatologie.
Bericht der AfeT-Studienkonferenz 1983 in Tübingen. Wuppertal: Brockhaus 1984

  • Friedrich Beißer, „Wege und Irrwege christlicher Eschatologie“, S.7–20
  • Felix Flückinger, „Das Wesen biblischer Prophetie“, S.21–51
  • Gerhard Maier, „Die biblische Zukunftserwartung“, S.52–67
  • Wolfhart Schlichting, „Säkulare Zukunftserwartungen heute“, S.68–85
  • Helmuth Egelkraut, „Die Bedeutung von 1Thess 4,13ff für die Umschreibung christlicher Zukunftserwartung“, S.86–97
  • Heinzpeter Hempelmann, „Einige exegetische Bemerkungen zu 1Korinther 15“, S.98–113
  • Erich Lubahn, „Hermeneutischer Ansatz für die Eschatologie, mit beispielhafter Anwendung auf 2.Thess 2“, S.114–123
  • Rainer Riesner, „Der zweite Petrus-Brief und die Eschatologie“, S.124–143
  • Helge Stadelmann, „Das Zeugnis der Johannesoffenbarung vom Tausendjährigen Königreich Christi auf Erden“, S.144–160

Wer-ist-das-Gott_Burkhardt Helmut Burkhardt (Hrsg.),
Wer ist das – Gott? Christliche Gotteserkenntnis in den Herausforderungen der Gegenwart.
Bericht der AfeT-Studienkonferenz 1981 in Krelingen. Gießen: Brunnen 1982

Inhaltsverzeichnis (PDF)

  • Albrecht Peters, „Die Herausforderungen christlicher Gotteserkenntnis in der Gegenwart“, S.5–27
  • Otto Michel, „Grundzüge biblischen Redens von Gott“, S.28–33
  • Albrecht Peters, „Grundzüge des Bekenntnisses der Christenheit zum dreieinigen Gott“, S.34–70
  • Siegfried Kreuzer, „Der Kampf gegen die Baalisierung des Jahweglaubens im Alten Testament“, S.71–96
  • Rainer Riesner, „Das Bekenntnis zur Gottheit Jesu – eine hellenistische Verfälschung des einfachen Evangeliums?“, S.97–106
  • Karl-Heinz Michel, „Erkenntnis und Idee Gottes in der Philosophie Immanuel Kants“, S.107–119
  • Helgo Lindner, „Johann Georg Hamann als Gotteszeuge zwischen Orthodoxie und Aufklärung“, S.120–132
  • Martin Pfizenmaier, „Der Beitrag Cremers zur Lehre von den Eigenschaften Gottes“, S.133–141
  • Gerhard Maier, „Der anthropologische Ansatz der Gotteslehre Adolf Schlatters“, S.142–155
  • Felix Flückiger, „Der Gottesgedanke in der Theologie Rudolf Bultmanns“, S.156–177
  • Albrecht Peters, „Gedanken zu Eberhard Jüngels These: Gott als Geheimnis der Welt“, S.178–189
  • Horst W. Beck, „Die Dialogsituation zwischen Theologie und Naturwissenschaft, verdeutlicht an dem neu aufgeflammten Disput um die Evolutionslehre“, S.190–211
  • Siegfried Liebschner, „Die Lehre vom Gebet als Testfall der christlichen Gotteslehre“. S.212–219
  • Helmut Burkhardt, „Vorwort“ und „Nachwort“, S.3–4, 220–230

Einfacher-Lebensstil_Burkhardt Helmut Burkhardt (Hrsg.),
Einfacher Lebensstil – ein neuer Maßstab?
Bericht der AfeT-Studienkonferenz 1979 in Tübingen. Wuppertal: Aussaat 1981

Inhaltsverzeichnis (PDF)

  • Klaus Bockmühl, „Überlegungen zum Thema ‚Einfacher Lebensstil‘“, S.7–30
  • Erich Geldbach, „Einfach-alternativer Lebensstil – historische Modelle“, S.31–42
  • Hermann Sautter, „Soziologische und ökonomische Aspekte der Forderung nach einem einfachen Lebensstil“, S.43–58
  • Karl Heinz Michel, „Einfacher Lebensstil im persönlichen Leben“, S.59–66
  • Dietrich Busch u. Horst-Klaus Hofmann u. Irmela Hofmann, „Einfacher Lebensstil in der Familie“, S.67–72
  • Ulrich Betz u. Siegfried Liebschner, „Einfacher Lebensstil in der Gemeinde – Überlegungen und Modelle“, S.73–76