„Evangelikale Theologie möchte auf der Grundlage der Bibel, in der Verantwortung vor den Grundentscheidungen reformatorischer Theologie und im Kontext eines erwecklich-missionarischen Lebens in Kirchen und Gemeinden dazu beitragen, dass der in Jesus Christus geoffenbarte dreieinige Gott und sein Weg mit dieser Welt die Mitte aller Theologie und das Herzstück christlicher Verkündigung bleibt.“
Prof. Dr. Christoph Raedel, Vorsitzender des AfeT


Neuerscheinungen

  • Evangelikal. Von Gotteskindern und Rechthabern

    Hansjörg Hemminger: Evangelikal. Von Gotteskindern und Rechthabern, Gießen: Brunnen 2016, Pb., 240 S., € 15,–.
    Der ehemalige Weltanschauungsbeauftragte der Evangelischen Kirche in Württemberg hat ein Buch über die evangelikale Bewegung vorgelegt, dass erklärtermaßen kein Fachbuch sein will, sondern ein persönliches Buch, in dem Sachinformationen „von eigenen Eindrücken und Meinungen begleitet“ werden (7). Anders gesagt handelt es sich um die Außenwahrnehmung eines – nach Einschätzung des Rezensenten – freundlich-kritischen Beobachters, der sich seinem Forschungsgegenstand durch die Methode der teilnehmenden Beobachtung aus der Perspektive eines landeskirchlichen Lutheraners annähert … (zur vollständigen Rezension).

  • Das Leben der Geschlechter

    Christoph Raedel (Hg.), Das Leben der Geschlechter. Zwischen Gottesgabe und menschlicher Gestaltung, Reihe: Ethik im theologischen Diskurs/ Ethics in Theological Discourse, Bd. 24, 225 S., 24.90 EUR, 24.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-13631-2

    „Gender“ ist zu einem Reizwort geworden, das in die geschlechterpolitischen Debatten um Gleichstellung und Gleichbehandlung der Geschlechter Eingang gefunden hat. Doch ist mit der Vorstellung von Geschlecht als sozialer Konstruktion der Königsweg zu einer selbstbestimmten Geschlechtsidentität und zu einer geschlechtergerechten Gesellschaft gefunden? Welche kritischen, welche konstruktiven Impulse bietet das biblische Zeugnis von der Polarität der Geschlechter in den Gender-Debatten der Gegenwart? Welche blinden Flecken der Diskussion legt eine dem Zeugnis der Bibel verpflichtete Anthropologie und Theologie frei? Im vorliegenden Band wird die natürliche Polarität von Mann und Frau als Gabe Gottes interpretiert, die dem Menschen hilft, sich in der Geschichte Gottes mit der Welt als Geschöpf zu verorten und die Gesellschaft als Raum versöhnter Geschlechterverhältnisse zu gestalten. Die Beiträge aus theologischer, philosophischer und familienrechtlicher Perspektive zeigen, dass eine gerechtere Gesellschaft für alle nur entstehen kann, wenn die Würde der natürlichen Familie anerkannt wird, und dass eine Persönlichkeitsentfaltung, die die Einbettung in soziale Gefüge verleugnet, nicht Freiheitsgewinn, sondern Selbsttäuschung ist. (Zur Verlagsseite)

  • Verantwortlich glauben. Ein Themenbuch zur christlichen Apologetik

    Christian Herrmann, Rolf Hille (Hg.): Verantwortlich glauben. Ein Themenbuch zur christlichen Apologetik, Nürnberg: VTR 2016, Pb., 380 S., 30,- €.
    Das Themenbuch, zu dem eine Reihe von AfeT-Mitgliedern als Autoren beitragen, geht wichtigen Fragen nach: Welche Herausforderungen ergeben sich aus dem Wesen und aus dem Kontext des Glaubens? Was leitet die Christen, wenn sie Rechenschaft ablegen darüber, dass und an wen bzw. was sie glauben? Biblische Begründung, Vernünftigkeit, Wissenschaftlichkeit der Theologie, ihr Verhältnis zu den Naturwissenschaften und zu den nichtchristlichen Religionen sind wichtige Themen des Sammelbandes über christliche Apologetik. Konkreten Anwendungsbezug erhält das Buch bei Sachfragen wie Gottesbeweisen, Auferstehung Christi, ethischen Kontroversen, Wahrheit und Häresie sowie Anfechtung. (Zur Verlagsseite)

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