Theologische Grundlage

Die theologische Grundlage für die Zusammenarbeit im AfeT ist die Glaubensbasis der Deutschen Evangelischen Allianz. Erstmalig 1848 in London formuliert ist jetzt die Fassung gültig, die vom Hauptvorstand in Übereinstimmung mit dem Präsidium der Europäischen Evangelischen Allianz am 6. April 1972 beschlossen wurde:

Als Evangelische Allianz bekennen wir uns zur Offenbarung Gottes in den Schriften des Alten und neuen Testaments. Wir heben folgende biblische Leitsätze hervor, die wir als grundlegend für das Verständnis des Glaubens ansehen und die uns als Christen zu gegenseitiger Liebe, zu diakonischem Dienst und evangelistischem Einsatz eine Hilfe sein sollen.

Wir bekennen uns

Evangelikale Verlautbarungen von internationalem Rang wie die Lausanner Verpflichtung von 1974 oder das Manifest von Manila von 1989 beschreiben ebenfalls wesentliche Anliegen der AfeT-Arbeit.

Die AfeT-Zeitschrift Evangelikale Theologie – Mitteilungen (ETM) geht in verschiedenen Beiträgen auf einige dieser Aspekte tiefer ein. Grundlagen und Perspektiven für die theologische Arbeit des AfeT stellt Rolf Hille, „Evangelikale Theologie als missionarische Herausforderung und missiologisches Programm“, ETM 8/2 (2002), heraus.

Die Verwurzelung im Lausanner Kongress für Weltevangelisation 1974 und die sich daraus ergebenden theologischen Herausforderungen beschreibt Helmut Burkhardt, „25 Jahre Lausanner Bewegung und die evangelikale Theologie in Deutschland“, ETM 5/2 (1999).

Mit den Fragen nach einem evangelischen Konsens, nach der Bedeutung evangelikaler Theologie und nach Sinn und Ziel theologischer Forschung bündelt Gerhard Maier „Gemeinsam glauben – Miteinander forschen“, ETM 9/1 (2003), das AfeT-Motto in seinem Festvortrag anlässlich des Jubiläums „25 Jahre AfeT“ zu einem Programmentwurf für die Zukunft.

26.06.2003 –  http://www.afet.de
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